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08:00 - 12:30 Uhr
Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse
08:00 - 12:00 Uhr
Lustenau, Kirchplatz
08:00 - 12:30 Uhr
Hohenems, Schlossplatz
08:00 - 12:00 Uhr
Bregenz, Kaiserstraße
08:00 - 13:00 Uhr
Bregenz, Kornmarktplatz
14:00 - 17:00 Uhr
Wolfurt, Dorfzentrum
08:00 - 12:00 Uhr
Lustenau, Kirchplatz
07:00 - 12:00 Uhr, während der Sommerzeit bis 12:30 Uhr
Dornbirn, Marktplatz und umliegende Straßen
08:00 - 12:00 Uhr
Feldkirch, Marktgasse
Anfang April bis Ende November jeden 1. und 3. Samstag
08:00 - 12:00 Uhr
Feldkirch, Marktgasse
jeden Samstag von Mitte März bis Mitte Dezember
08:00 - 12:00 Uhr
Götzis, vor der Pfarrkirche St. Ulrich
08:00 - 12:00 Uhr
Bludenz, Werdenbergerstraße






Luag druf
Seit 2009 wird der Vorarlberger Christbaum mit dem Ländle Qualitätsgütesiegel ausgezeichnet. Unter der Marke "Ländle Christbaum" mit dem Ländle Qualitätsgütesiegel << i luag druf >> verkauft, steht er für ein forstwirtschaftliches Produkt welches zu 100 Prozent in Vorarlberg erzeugt und verarbeitet wurde.
Gerade beim Christbaumverkauf ist das Motto „Luag druf“ besonders wichtig, weil einige Christbaum-Händler zu suggerieren versuchen, dass die angebotenen Christbäume aus heimischer Produktion stammen. Jedes Jahr werden ca. 80.000 Christbäume in Vorarlberg vermarktet. Aus heimischer Produktion stammen nur etwa 25 Prozent. Sehr erfreulich ist, dass für viele Kunden die heimische Produktion ein wichtiges Kaufkriterium darstellt. „Oh Tannenbaum, wie weit wirst du gefahren“, muss man heute leider bei der Importware „singen“. Der Vorarlberger Christbaum wird vor Ort produziert und verkauft.
Preislich sind zwischen Vorarlberger Christbäumen und Importware kaum Unterschiede. Die Preiseunterschiede ergeben sich hauptsächlich aus den Qualitätsunterschieden. Zudem ist die heimische Fichte, die neben der Nordmanntanne angeboten wird, ein im Vergleich sehr günstiger Ba
Service bei heimischen Produzenten
Die eher kleinen Vorarlberger Christbaumproduzenten bieten eine Vielzahl von Serviceleistungen für die Kunden an. So sind bei vielen Produzenten die eigene Auswahl in der Kultur bzw der Schnitt in der Kultur möglich. Einige bieten eine Baumzustellung nach Hause oder die Baumlagerung bis zum 24.12. an. Die meisten Produzenten beachten bei der Schlägerung ein günstiges Mondzeichen. Schmuckreisig wird ebenfalls von den meisten Produzenten angeboten. Verschieden andere spezielle Dienstleistungen wie Räumlichkeiten für Firmenfeiern oder Schlittenfahrten in den Wald werden außerdem angeboten.Die aktuelle Liste der Christbaum Produzenten finden Sie hier.
Frisch – ohne Transportwege
Ein Vorteil für den Konsumenten liegt natürlich in der Frische der Bäume. Die Bäume werden erst kurz vor dem Verkauf geerntet und dann je nach Verkaufsfortgang laufend frisch nachgeschnitten.
Nordmanntanne und Fichte
Die Nordmanntanne dominiert den heimischen Christbaummarkt. Sie wird auch in Vorarlberg in größeren Stückzahlen produziert. Die heimische Fichte, der traditionelle Christbaum in Vorarlberg, hat am umkämpften Christbaummarkt nach wie vor einen hohen Marktanteil. Die Fichte punktet mit ihrem günstigen Preis. Die schlechtere Nadelhaltbarkeit spielt bei einer durchschnittlichen, einwöchigen Nutzung eigentlich eine geringe Rolle. Bei längerer Verweildauer im Wohnzimmer wird mit etwas Pflege (Wasserbehälter) auch bei der Fichte eine gute Nadelhaltbarkeit, die bis zum Austreiben führen kann, erreicht. Die zweitwichtigste standortheimische Christbaumart ist die Weißtanne. Sie ist vor allem wegen ihres beliebten Duftes gefragt. Daneben werden noch Blaufichten und andere seltenere Tannenarten als Weihnachtsbäume verwendet.
Weitere Auskünfte
Landwirtschaftskammer Vorarlberg, Fachbereich Forst, DI Thomas Ölz, Tel. +43 (0) 5574 / 400-410 www.weihnachtsbaum.at