Gaßner Auguste

Beschreibung
Produkte mit Ländle Gütesiegel

Ländle Ziegenkitz

Beschreibung

Die Gaßners pflegen eine respektvolle Beziehung zu ihren Tieren. „Unser Ziel ist es, die Tiere artgerecht, ordentlich und sauber zu halten“, erklärt die Bäuerin Auguste Gaßner, der die Gesundheit und Langlebigkeit der Tiere besonders am Herzen liegt.

Da die Gaßners großen Wert auf nachhaltige Milchproduktion legen, wollen sie keine „Turbokühe” züchten. Zudem haben sie zur Erhaltung der Zweinutzungsrasse von Braun- auf Fleckvieh umgestellt. Damit sich die Tiere wohlfühlen, wurde 2011 ein helles, sehr geräumiges und komfortables Gebäude für sie errichtet. Inklusive Liegeboxen, die vom Tageslicht erwärmt werden und sonstiges Einrichtungen. Ein wahres Kuhhotel, das so konzipiert wurde, dass die Tiere jederzeit ins Freie können. Im Sommer sind die meisten von ihnen zudem auf der Alp. Eine weitere Besonderheit ist der Futterautomat. Das Getreide wird in vielen kleinen Portionen abgesondert, sodass nicht zu viel auf einmal verzehrt wird. Auf diese Weise funktioniert der Stoffwechsel besser und eine Übersäuerung kann verhindert werden.

Mit dem Tierschutzpreis ausgezeichnet

Einst hatte Kuno Gaßner den Hof von seinen Eltern übernommen. Seine Frau Auguste hat sich in der Landwirtschaft voll eingelebt. Neben ca. 35 Kühen, die so wie die anderen Tiere, allesamt Namen haben, wird der Hof noch von Kälbern, Ziegen, Schweinen und Pferden bevölkert. Auch mehrere Katzen zählen zur Tierfamilie. „Unsere Stalltüre ist jederzeit und für alle offen.“ Nachbarn, Kinder aus dem Heim Jagdberg und Familien, die auf dem nahen Campingplatz urlauben, schauen immer wieder mal gerne bei Auguste Gaßner vorbei.

Für ihr Engagement wurden die Gaßners 2014 auch mit dem Tierschutzpreis des Landes ausgezeichnet. Nebenbei bieten sie auch „Urlaub auf dem Bauernhof“, „Schule am Bauernhof“ sowie die „Aktion Heugabel“ an. Dabei können Gäste beim Heuen mitmachen, beim Melken zuschauen, frische Milch probieren oder reiten. „Wir nehmen uns Zeit, um den Besuchern zu zeigen, wie eine Landwirtschaft funktioniert“, erzählt Jungbäuerin Katharina Gaßner, „unser Motto ist, möglichst vielen Menschen ein besseres Bild von der Landwirtschaft zu vermitteln.“